3:0 für Freihafen!

Mit “Mundtot” ist die dritte Ausgabe in diesem Jahr erschienen.

Druckfrisch und zum Anfassen in fast allen Schulen der Stadt, zum Herunterladen hier.

FREIHAFEN Ausgabe 2|2010 – Selbstgemacht

Die neue FREIHFAEN Ausgabe "Selbstgemacht"Mädls und Buben – hört, hört! Der Frühling rückt an. Dies allein sollte euch eigentlich schon zu hormongeladenen Stimmungsausbrüchen bewegen. Doch es kommt noch besser: Die neue FREIHAFEN-Ausgabe „Selbstgemacht“ ist da und liefert euch den passenden Lesestoff zum in-der-Sonne-Sitzen. Spätestens jetzt ist es höchste Zeit, der Natur einen Schubs zu geben. Klemmt euch ein Bäumchen unter den Arm und sucht ihm ein neues Zuhause. Wir zeigen, wie ein kleiner Junge mit diesem Vorhaben die ganze Welt bewegte.

Nachdem ihr eure Klimaretterpflichten erfüllt habt, gönnen wir euch ein kurzes Päuschen im Hamburger Gängeviertel. Wir plaudern mit Künstlern über marode Bauten, Pessimismus und Zukunftshoffnungen. Wir behalten Kunst, Kreativität und Kulturgenuss im Hinterkopf und machen uns auf in die Politik. Die ist nicht nur reiswaffeltrocken, sondern gerade dann spannend, wenn interessante Menschen im Spiel sind. Ob man als fraktionsloser Politiker interessant ist, unentschlossen oder einfach nur selbstständig unabhängig, verrät uns Altonas Bürgermeister im Interview.

Zudem wir fragen uns: Wie nackig müssen wir uns zu Gunsten der Sicherheit auf den Flughäfen dieser Welt machen?  Wir empfehlen Gute-Laune-Konzerte und lassen euch vor den Musikern auf Hamburgs Bühnen tanzen.

Anlaufstellen sind wie immer alle weiterführenden Schulen, Jugendbildungsstätten und öffentlichen Bücherhallen Hamburgs, die Universitäten in Hamburg und Lüneburg sowie ausgewählte Cafés zwischen Schanze und Altona. Und natürlich das e-paper zum Download.

Freihafen Ausgabe 1|2010 – Maskenball

FREIHAFENFasching war schon mit dreizehn uncool und Mottopartys sind scheiße. In unserer aktuellen Ausgabe „Maskenball“ zeigt FREIHAFEN, dass dieses Thema mehr hergibt, als den völligen Verlust der Selbstachtung durch alberne Kostüme. Wir möchten euch entführen in die Welt der alltäglichen Maskerade.

Diese besteht nicht nur aus den Verkleidungsspielchen der Subkulturen oder neuen Brüsten vom Onkel Doktor – Masken sind für einige Menschen ganz alltäglich und notwendig. Im Zirkus um Geld zu verdienen oder auf Demos, um zu schockieren und zum Nachdenken anzuregen. Vor uns können sich die Hamburger aber nicht verstecken! Wie jedes Mal stürmen wir hanseatische Buden und treffen auf irrwitzige Gestalten. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis wir auch vor deiner Tür stehen! Um dir die Zeit bis dahin zu vertreiben, empfehlen wir Designstudien am gekapptem Bein mit Potenzial zur Selbstverwirklichung. Und natürlich solltest du dir unsere Konzertvorschläge zu Herzen nehmen. Wenn dir dies alles keinen Kick gibt, werde eine Prügelfee und alles ist gut. Aber: Nicht vergessen die Maske auch mal wieder abzunehmen. Be yourselfnaturalbeauty und so.

Anlaufstellen sind wie immer alle weiterführenden Schulen, Jugendbildungsstätten und öffentlichen Bücherhallen Hamburgs, die Universitäten in Hamburg und Lüneburg sowie ausgewählte Cafés zwischen Schanze und Altona. Und natürlich das e-paper zum Download.

Freihafen Ausgabe 1|2009 – Fleisch

Treue Leserinnen und Leser: Der FREIHAFEN ist wieder da und das ist super! Wie jedes andere große Unternehmen hatte auch wir in den vergangenen Monaten an dem Phänomen „Krise“ zu knappern. Daher ließ die erste Ausgabe dieses Jahr auf sich warten. Wir haben uns selbst vermisst. Das auf natürliche Art und Weise auf ein Tief immer ein Hoch folgt, beweisen wir euch jedoch mit „Fleisch“.

Wir zeigen, dass es dem Fleischfresser ein Leichtes ist, Modelmaße zu erreichen und offenbaren euch gleichzeitig, wie lang die Reise des Würstchen ist, bis es endlich auf unserem Teller liegt. Für diejenigen, an denen die Fleischskandale der letzten Jahre vorbei gegangen sind, fassen wir diese in einer handlichen Top fünf zusammen. Wie ein Metzger in einer Zeit der Massentierhaltung überlebt, erzählt uns ein Original aus Blankenese. Weil Fleisch nun mal nicht nur im Kochtopf rumschwimmt, sprechen wir mit Florian Akbar über Organhandel in China und eine ehemalige Prostituierte erzählt, wie gerne sie eine war. Wenn euch beim Lesen die Fleischeslust überkommt empfehlen wir Magdalenas Suppenhuhn, Snuff als Beilage und Hitlers Veggie-Burger zum Dessert!

Anlaufstellen sind wie immer alle weiterführenden Schulen, Jugendbildungsstätten und öffentlichen Bücherhallen Hamburgs, die Universitäten in Hamburg und Lüneburg sowie ausgewählte Cafés zwischen Schanze und Altona. Und natürlich das e-paper zum Download.

FREIHAFEN feiert…

Partyflyereigentlich eh immer – vor allem sich selbst. Jetzt aber sogar öffentlich.

Und zwar am Freitag, den 16.01.08 mit vier Bands, bei freiem Eintritt in der Ponybar! Das ist doch mal was!

FREIHAFEN ist das einzige Jugendmagazin Hamburgs, das 6-wöchig, von Jugendlichen für Jugendliche, mit viel ehrenamtlichem Engagement erstellt und u.a. an allen weiterführenden Schulen, öffentlichen Bücherhallen, Universitäten sowie Jugendbildungsstätten Hamburgs mit Unterstützung der Schulbehörde kostenlos verteilt wird. 2005 gegründet, erscheint FREIHAFEN, ein Projekt der jphh, in einer Auflage von 20.000 Exemplaren.

Achja: Das ist übrigens auch eine ideale Gelegenheit einmal zwanglos Bekanntschaft mit den freundlichen FREIHAFEN-Machern zumachen.

Freihafen Ausgabe 5|2008 – Haltestelle

Haltet mal die Welt an, wir haben etwas zu sagen: Mensch sollte mal pausieren, innehalten und atmen. Dieses ganze Herumgerenne und von Bus zu Bahn Gehetze nervt furchtbar. Deshalb widmet sich FREIHAFEN in  der neuesten Ausgabe dem Thema „Haltestelle“ und betrachtet die verschiedensten Stationen des Lebens.

Wir sprachen mit einem Pastor, der Gefängnisinsassen vor einem Leben im Stillstand bewahrte, und berichten von einem Leben ohne Halt mit ständig wechselnden Arbeitsplätzen. Außerdem lauschen wir den Erzählungen eines Nachtbusfahrers, phantasieren über die Herkunft verschiedener Haltestellenamen, beobachten 24 Stunden den Hamburger Hauptbahnhof und fragen uns: Was zum Teufel wollen Bestattungsunternehmen von uns U-Bahnfahrern?

Anlaufstellen sind wie immer alle weiterführenden Schulen, Jugendbildungsstättenund öffentlichen Bücherhallen Hamburgs, die Universitäten in Hamburg und Lüneburg sowie ausgewählte Cafés zwischen Schanze und Altona. Und natürlich das e-paper zum Download.