Freihafen Ausgabe 1|2009 – Fleisch
Treue Leserinnen und Leser: Der FREIHAFEN ist wieder da und das ist super! Wie jedes andere große Unternehmen hatte auch wir in den vergangenen Monaten an dem Phänomen „Krise“ zu knappern. Daher ließ die erste Ausgabe dieses Jahr auf sich warten. Wir haben uns selbst vermisst. Das auf natürliche Art und Weise auf ein Tief immer ein Hoch folgt, beweisen wir euch jedoch mit „Fleisch“.
Wir zeigen, dass es dem Fleischfresser ein Leichtes ist, Modelmaße zu erreichen und offenbaren euch gleichzeitig, wie lang die Reise des Würstchen ist, bis es endlich auf unserem Teller liegt. Für diejenigen, an denen die Fleischskandale der letzten Jahre vorbei gegangen sind, fassen wir diese in einer handlichen Top fünf zusammen. Wie ein Metzger in einer Zeit der Massentierhaltung überlebt, erzählt uns ein Original aus Blankenese. Weil Fleisch nun mal nicht nur im Kochtopf rumschwimmt, sprechen wir mit Florian Akbar über Organhandel in China und eine ehemalige Prostituierte erzählt, wie gerne sie eine war. Wenn euch beim Lesen die Fleischeslust überkommt empfehlen wir Magdalenas Suppenhuhn, Snuff als Beilage und Hitlers Veggie-Burger zum Dessert!
Anlaufstellen sind wie immer alle weiterführenden Schulen, Jugendbildungsstätten und öffentlichen Bücherhallen Hamburgs, die Universitäten in Hamburg und Lüneburg sowie ausgewählte Cafés zwischen Schanze und Altona. Und natürlich das e-paper zum Download.
Ein gutes Geschäft – die Suche nach dem grünen iPod
Auf der ganzen Welt gibt es (vor allem) junge Unternehmer, Journalisten und Aktivisten, die sich an einer Idee abarbeiten: Wenn wir recht haben und ein nachhaltiger Lebensstil für den Planeten (und uns alle) besser ist als die Konsumgesellschaft, in der wir jetzt leben, warum ist dann ein grünes, nachhaltiges Leben so uncool? Wie kriegen wir das gedreht? Wo sind die Ikonen der Nachhaltigkeit, die Statussymbole (der grüne iPod), die jeder haben will und muss, und die eine Wende zum Guten hin bewirken?
