Fuss fassen: Wege in den Journalismus

Der Einstieg in die Medienbranche fällt nicht immer leicht, oftmals verliert man den Überblick bei den ganzen Angeboten: Volontariat, Journalistenschulen, Studiengänge und vieles mehr. Wenn Du einen guten Überblick über alle Möglichkeiten erhalten möchtest, hilft Dir das Handbuch „Fuss fassen – Wege in den Journalismus“ der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di und der Jugendpresse Deutschland in seiner nunmehr dritten Auflage garantiert weiter:

„Man muss neugierig sein, hartnäckig fragen und verständlich schreiben“, meint Christoph Fasel, früherer „Stern“-Reporter und einer der zahlreichen Autoren dieses Leitfadens für den Einstieg in den Journalismus. Wer immer schon „irgendetwas mit Medien machen wollte“, findet hier informativ und anschaulich die verschiedenen Wege in diesen Beruf beschrieben. Viele anerkannte Journalisten wie Thomas Leif (SWR, Netzwerk Recherche), Boris Reitschuster (Focus), Hans-Jörg Vehlewald (BILD) oder Manfred Protze (Presserat) beschreiben das vielseitige Spektrum der Medien, schildern einen typischen Tagesablauf und geben Einblick in die multimedialen Anforderungen an junge Nachwuchsjournalisten. Sie sparen nicht mit eigenen Erfahrungen, mit Kritik und Empfehlungen. Alle Beiträge werden durch Erfahrungsberichte junger Nachwuchstalente ergänzt.

Soll der Weg in den Journalismus eher über ein Volontariat oder über ein Studium gehen? Welche Vorteile bietet ein Fachstudium gegenüber einem Studium der Publizistik oder Journalistik? Und wie lassen sich in Praktika wertvolle Erfahrungen sammeln und wichtige Kontakte für die Zukunft knüpfen? Auf diese und viele andere Fragen gibt das Buch anhand zahlreicher Beispiele Antwort. Es enthält außerdem Hintergrundinformationen über rechtliche Rahmenbedingungen (z. B. das Informationsfreiheitsgesetz), Medienethik und Medienpolitik sowie einen umfangreichen Serviceteil mit Buchtipps, einer Linkliste, Fördermöglichkeiten und Beratungsangeboten.

Bestellen kannst du das Buch (ISBN 978-3-86764-009-1) nicht nur beim uvk-Verlag, wo alle Mitglieder der dju in ver.di und der Jugendpresse Deutschland einen guten Rabatt von zwei Euro auf den Preis von 9,90 Euro erhalten, sondern auch ganz bequem bei der Jugendpresse.