Frühling war… der Jugendpressefrühling!

Vier Tage wach: Das war der Jugendpressefrühling 2018!

Wow, was war das für ein Wochenende?! Wir haben gelacht, gearbeitet und großartiges produziert. Aber eines haben wir definitiv nicht: geschlafen. Aber wie soll man auch ins Bett gehen, wenn noch überall dieses Kribbeln in der Luft liegt?

Eins ist sicher, das Medienfieber hat nicht nur die 33 Teamer infiziert, sondern auch die rund 80 Teilnehmer aus ganz Deutschland. Und was soll man sagen? Man kann nie genug davon bekommen.

Die Radioredaktion sendete den ganzen JPF über ihre eigene Show. Foto: Tim Eckert

Dieser Moment, wenn man am Mittwoch durch die Türen der Jugendakademie geht und weiß, das ist für die nächsten vier Tage das Zuhause. Zu sehen, wie sich das ganze Haus langsam mit Technik und Menschen füllt und dann der Moment in dem die Teilnehmer reinströmen. Nicht zu wissen, was am Ende produziert wird und doch ganz sicher zu sein, dass es gut wird. Dieses Gefühl ist kaum in Worte zu fassen.

An jeder Ecke entsteht etwas Großartiges. In der einen Ecke sitzen die Schreiberlinge, die an ihren Artikeln für die Tageszeitung feilen, einen Raum weiter findet ein Fotoshooting zum Motto „Alle Farben“ statt, zwischendurch laufen Jugendliche mit Aufnahmegeräten und Kameras, die nach guten Interviews für Radio und Social Media suchen. Nur von zwei Teams fehlt jede Spur.

Das Film-Team, welches einen großartigen Kurzfilm produziert hat, verbrachte die meiste Zeit beim Dreh im Wald und die Live-TV Redaktion probte hinter verschlossenen Türen ihre eigene (und wohlbemerkt viel lustigere) Version der „Schillerstraße“.

Nach vier Tagen war alles wieder vorbei. Unglaublich. Die Zeit ist einfach viel zu schnell vergangen, aber wir freuen uns auf den nächsten Jugendpressefrühling mit euch. Denn eure Motivation und eure Kreativität, liebe Teilnehmer – das ist es, was den JPF so großartig macht!

Jetzt schlafen wir uns erstmal aus, bis wir uns in einem Monat schon auf dem Nachtreffen in Hamburg wiedersehen.

Falls ihr die Zeit bis dahin überbrücken möchtet und noch einmal in Erinnerung schwelgen wollt, dann könnt ihr euch die Ergebnisse anschauen

Text: Lou Hoffmann