Schülerzeitungswettbewerb: Schulsenatorin ehrt Hamburger Nachwuchsjournalisten

Schülerzeitungen sind ein wesentliches Element für die demokratische Schulkultur, und oft sind sie auch eine Talentschmiede: Viele namhafte Journalisten haben ihre ersten Schreibversuche in Schülerzeitungsredaktionen unternommen. Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder möchte solche Talente fördern, die altersgerechte Interessenwahrnehmung und verantwortungsvolle Beteiligung von Schülerinnen und Schülern am Schulleben fördern und die Arbeit und Leistung von Schülerzeitungsredaktionen würdigen.

Insgesamt 52 Hamburger Schülerzeitungen haben sich im letzten Jahr in Hamburg an dem Wettbewerb beteiligt. Die Preisträger wurden getrennt nach Schulformen (Grundschule, Gesamtschule, Haupt- und Realschule, Gymnasium, Sonderschule, Berufliche Schule) von einer Jury aus engagierten Jugendlichen, Journalisten und Pädagogen ermittelt.

Bildungssenatorin Christa Goetsch und Christian Ernst, aus dem Vorstand der Jungen Presse Hamburg zeichnen die Hamburger Preisträgerinnen und Preisträger  am

Donnerstag, dem 18. Februar 2010, um 14 Uhr
im Auditorium des Verlagshauses Gruner+Jahr,
Am Baumwall 11, 20459 Hamburg

aus. Jeweils zwei ausgezeichnete Hamburger Schülerzeitungen pro Schulform nehmen an der Bundesauswahl teil. Der Bundeswettbewerb wird getragen von der Kultusministerkonferenz der Länder und der Jungen Presse Deutschland. Die Schirmherrschaft hat der amtierende Präsident des Bundesrates. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.schuelerzeitung.de

Der Hamburger Wettbewerb wird veranstaltet von der Behörde für Schule und Berufsbildung und der Jungen Presse Hamburg e. V. mit Unterstützung des Verlagshauses Gruner+Jahr. Für die professionelle Beratung der Schülerzeitungsredaktionen sorgt eine „Heftkritik“ durch den GEOlino Chefredakteur Martin Verg, für die musikalische Unterhaltung der 7. Jahrgang der „jungen akademie“ der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg und für das leibliche Wohl ein kleiner Imbiss im Anschluss an die Preisverleihung.